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Das Gebäude mit einer Jahreskapazität von rund 19 Millionen Fluggästen soll in knapp drei Monaten am 22. April eröffnet werden.
Der Chef des Betreibers Fraport, Stefan Schulte, hat den Airlines und ihren Fluggästen mit einer modernen Ausstattung reibungslose Abläufe und einen "Wohlfühlfaktor" versprochen. Die ersten Flüge sind für den 23. April geplant.
Bis dahin werden rund 8.000 Komparsen und Beschäftigte der Behörden, Airlines und weiterer Dienstleister die verschiedensten Prozesse ausprobieren. Es geht jeweils dienstags und donnerstags beispielsweise um die Gepäckaufgabe, das Einchecken, die Sicherheitskontrollen und den Boardingprozess.
An einzelnen Tagen sind bis zu 1.000 Testpersonen im Einsatz, die vorher in einem aufwendigen Verfahren ausgesucht worden sind. Laut Fraport sind sowohl digital-affine jüngere Leute als auch ältere Menschen dabei, die sich eher analoge Informationen wünschen.
Bis zum Sommer sollen in vier Wellen die Fluggesellschaften in das Terminal 3 umziehen, die bislang am sanierungsbedürftigen Terminal 2 beheimatet ware. Es handelt sich im Wesentlichen um Airlines der Bündnisse um British Airways und Air France-KLM <sowie die arabischen Anbieter Etihad und Emirates. Die Gesellschaften des Lufthansa-Bündnisses Star Alliance bleiben im Terminal 1.
© dpa | 27.01.2026 12:26







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