Kaweh Mansoori
Älter als 7 Tage
Hessen lehnt erweiterte Emirates-Flugrechte ab
FRANKFURT - Der hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) lehnt erweiterte Verkehrsrechte für Emirates ab.
"Ich halte das für nachteilig für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland", positionierte sich Mansoori gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Emirates buhlt seit Jahren um Rechte für einen fünften Zielflughafen in Deutschland - Berlin oder Stuttgart.
Am Donnerstag wird VAE-Herrscher Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan zu einem Staatsbesuch in Berlin empfangen. Im Vorfeld kursieren
Gerüchte über Zugeständnisse an Emirates - die Airline könnte Rechte für sieben zusätzliche Wochenflüge zur freien Verwendung erhalten.
Lufthansa lehnt Lockerungen unter Verweis auf ungleiche Wettbewerbsverhältnisse ab.
© aero.de | 10.09.2026 14:22
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Beitrag vom 11.09.2026 - 12:05 Uhr
Natürlich vertritt die Hessische Landesregierung die Interessen von Hessen ...
das nicht zu tun wäre ziemlich ignorant den Hessischen Wählern gegenüber.
Zum Thema "auf Kosten anderer Standorte" sollte sich Berlin mal an der eigenen Nase fassen, wenn man bedenkt wie dort seit der Wende bis heute ausländische Unternehmen mit dem Steuergeld ihrer Deutschen Konkurrenz angesiedelt, bzw. staatliche Unternehmen einfach dort hin verlegt werden.
Diese Stadt wird so extrem subventioniert wie kaum ein anderer Ort auf der Welt.
Beitrag vom 11.09.2026 - 11:27 Uhr
Aus Weisbaden und München wird doch schon seit vor Baubeginn gegen den Berliner Flughafen Politik gemacht, das ist nichts neues.
Beitrag vom 10.09.2026 - 19:33 Uhr
"Ich halte das für nachteilig für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland", positionierte sich Mansoori gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Als 30% Eigner von Fraport vertritt Hessen natürlich hier primär seine eigenen Interessen. Jeder Flug, der nicht in FRA startet oder endet ist für Hessen ein finanzieller Verlust.
Aber wie immer kommt natürlich das Universal-Argument, man träfe alle Entscheidungen nur zum Wohle des "Wirtschaftsstandort Deutschland".
Ist natürlich völliger BS.
Der Mann vertritt finanzielle hessische Interessen auf Kosten aller anderen Standorte.
Kommentare (5) Zur Startseite
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das nicht zu tun wäre ziemlich ignorant den Hessischen Wählern gegenüber.
Zum Thema "auf Kosten anderer Standorte" sollte sich Berlin mal an der eigenen Nase fassen, wenn man bedenkt wie dort seit der Wende bis heute ausländische Unternehmen mit dem Steuergeld ihrer Deutschen Konkurrenz angesiedelt, bzw. staatliche Unternehmen einfach dort hin verlegt werden.
Diese Stadt wird so extrem subventioniert wie kaum ein anderer Ort auf der Welt.
Als 30% Eigner von Fraport vertritt Hessen natürlich hier primär seine eigenen Interessen. Jeder Flug, der nicht in FRA startet oder endet ist für Hessen ein finanzieller Verlust.
Aber wie immer kommt natürlich das Universal-Argument, man träfe alle Entscheidungen nur zum Wohle des "Wirtschaftsstandort Deutschland".
Ist natürlich völliger BS.
Der Mann vertritt finanzielle hessische Interessen auf Kosten aller anderen Standorte.