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Japan Airlines kann sich mehr Airbus A350 vorstellen

Japan Airlines Airbus A350-1000
Japan Airlines Airbus A350-1000, © Airbus S.A.S.

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TOKIO - Japan Airlines erwartet ab 2019 Neuzugänge von 18 Airbus A350-900 und 13 A350-1000 in ihre Flotte. Konzernchef Yoshiharu Ueki zieht bei den 31 Flugzeugen keine Haltelinie.

Bei der Entwicklung neuer Linien nach Indien oder Nordamerika könnten weitere A350 ins Spiel kommen, sagte Ueki "Bloomberg". "Gerade Indien wird innerhalb Asiens immer wichtiger."

Mit dem Milliardenauftrag von Japan Airlines für die A350 schaffte Airbus 2013 einen Durchbruch auf dem bisher von Boeing dominierten japanischen Flugzeugmarkt. Die Airline kann über Optionen bis zu 25 A350 zu vorverhandelten Konditionen und Terminen nachbestellen.

Schon jetzt trifft Japan Airlines laut Ueki Vorbereitungen für die Olymischen Sommerspiele 2020 in Tokio und hofft auf die Zuteilung neuer Slots in Haneda. Weil Japan 2010 in einer Insolvenzphase staatliche Beihilfen gewährte, erhielt Japan Airlines beim letzten Mal deutlich weniger Slots als Konkurrent All Nippon Airways (ANA).

Jetzt stehe die Vergabe 26 neuer Start- und Landefenster bevor, sagte Ueki. "Wir hoffen auf eine faire Verteilung, Haneda ist für uns sehr wichtig."
© Bloomberg News, aero.de | 03.10.2017 10:35


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