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Fastjet wendet finanzielle Bruchlandung ab

Fastjet Airbus A319
Fastjet Airbus A319, © Fastjet

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LONDON - Fastjet macht weiter. Der angezählte afrikanische Günstigflieger konnte bei Großaktionären frisches Geld auftreiben.

Angesichts einer prekären Kassenlage - zwischenzeitlich fiel der Kontostand von Fastjet auf 3,3 Millionen US-Dollar, von denen nur 1,55 Millionen abrufbar waren - hatte die Airline ihren Fortbestand im Juni in Frage gestellt. Durch einen Verkauf neuer Aktien verschafft sich Fastjet jetzt 7,0 Millionen US-Dollar Luft.

Das meiste Kapital steuert der südafrikanische Investor Großaktionär Solenta Aviation bei, der Fastjet in Zukunft dafür genauer auf die Finger gucken will. Anfang 2019 will Fastjet mit dem Partner Federal Aviation Inlandslinien in Südafrika entwickeln und Verluste weiter eindämmen.

Vergangenes Jahr halbierte Fastjet ihren Fehlbetrag auf 24,5 Millionen US-Dollar und konnte ihre Auslastung durch den Umstieg von Airbus A319 auf Embraer E190 von 54 auf 71 Prozent hochschrauben. Im September will die Airline ATR 72 Turboprops in die Flotte nehmen.

Easyjet-Gründer Stelios Haji-Ioannou war in den Anfangstagen am Aufbau von Fastjet beteiligt - die Airline sollte das Easyjet-Modell in Afrika etablieren.
© aero.de | 03.07.2018 08:29


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