Erste Großraumjets
Älter als 7 Tage

Smartlynx legt sich fünf Airbus A330 zu

Smartlynx Airbus A320
Smartlynx Airbus A320, © Smartlynx

Verwandte Themen

RIGA - Smartlynx erweitert ihre Charterflotte erstmals um Großraumjets. Die fünf Airbus A330 werden anfangs aber nur Fracht fliegen.

Smartlynx testet ein neues Geschäftssegment. Der ACMI-Spezialist aus Riga wird über seine maltesische Tochter ab Juni fünf Airbus A330 betreiben. Smartlynx hat mit CDB Aviation entsprechende Leasingverträge geschlossen.

Die ersten Großraumjets werden vorerst zur Fracht fliegen - Smartlynx lässt die Sitze aus der Kabine entfernen. Wenn die Nachfrage abkühlt, will die Airline die A330 wieder als Passagierjets vermarkten.

"Früher oder später wird der Langstrecken-Frachtmarkt wieder auf das Niveau vor Covid-19 zurückfallen", sagte Smartlynx-Chef Zygimantas Surintas. "Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, wird Smartlynx Airline die A330 auf Passagierflügen einsetzen."
© aero.de | 18.05.2021 10:42

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.

Beitrag vom 19.05.2021 - 11:24 Uhr
Zumindest ihre Ausgaben haben sie knallhart unter Kontrolle und neue Einnahmen generiert...
Aus der Eurocockpit "Hall of Shame". Wer Probleme mit dem Umgang bei einer großen deutschen Airline hat, der kann dort mal ein bisschen stöbern um das andere Ende der Möglichkeiten zu erfahren. Hier ein Teaser...

"SmartLynx: Pay-to-fly turns Pay-to-standby
Pay-to-fly schemes, a familiar and heavily criticized scheme for airlines to benefit from low-hour pilots seeking jobs, are getting a COVID-revamp. SmartLynx promotes among its pilots a new scheme tailored to experienced pilots who are currently not flying due to the COVID crisis. The scheme requires them to pay up 1000 EUR for sim training & a license proficiency check, a cost commonly covered by the employer. In return the airline promises to reserve a spot for them as a “first choice for standby crew”. The means pilots are asked to self-fund their recurrent training in order to qualify for the standby list, but with no certainty they’d be called in for flying."

Ja, in der Tat. Wobei die derzeitige Arbeitsmarktsituation für Piloten ja leider auch besonders leicht ausnutzbar ist.
Beitrag vom 19.05.2021 - 10:59 Uhr
Zumindest ihre Ausgaben haben sie knallhart unter Kontrolle und neue Einnahmen generiert...
Aus der Eurocockpit "Hall of Shame". Wer Probleme mit dem Umgang bei einer großen deutschen Airline hat, der kann dort mal ein bisschen stöbern um das andere Ende der Möglichkeiten zu erfahren. Hier ein Teaser...

"SmartLynx: Pay-to-fly turns Pay-to-standby
Pay-to-fly schemes, a familiar and heavily criticized scheme for airlines to benefit from low-hour pilots seeking jobs, are getting a COVID-revamp. SmartLynx promotes among its pilots a new scheme tailored to experienced pilots who are currently not flying due to the COVID crisis. The scheme requires them to pay up 1000 EUR for sim training & a license proficiency check, a cost commonly covered by the employer. In return the airline promises to reserve a spot for them as a “first choice for standby crew”. The means pilots are asked to self-fund their recurrent training in order to qualify for the standby list, but with no certainty they’d be called in for flying."
Beitrag vom 19.05.2021 - 10:43 Uhr
Nun, das klingt soweit alles gut nachvollziehbar. Wobei es ein gelungener Kraftakt sein dürfte wenn SmartLynx als ACMI-Spezialist die Krise überhaupt übersteht - wobei er als Branchengrösse im Konzernverbund da offenbar bessere Chancen hat/te und ausserdem aus den 'goldenen Jahren' 2018/ 2019 noch mehr Reserven da sind als bei anderen ACMI-Carriern - sonst könnte man jetzt nicht diese Expansionsstrategie fahren.


Stellenmarkt

Schlagzeilen

aero.uk

schiene.de

Meistgelesene Artikel

Community

Fachdiskussionen zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen in der Luftfahrtbranche

Thema: Pilotenausbildung

PaxEx.de Passenger Experience

FLUGREVUE 12/2022

Shop

Es gibt neue
Nachrichten bei aero.de

Startseite neu laden