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Japan Airlines investiert in 42 neue Flugzeuge

Japan Airlines Airbus A350-900
Japan Airlines Airbus A350-900, © Airbus

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TOKIO - Die Fluggesellschaft Japan Airlines will 42 neue Jets von Airbus und Boeing kaufen. Die Bestellung bei Airbus umfasst 21 Langstreckenflugzeuge vom Typ A350-900 und elf A321neo-Mittelstreckenjets, wie die Gesellschaft am Donnerstag in Tokio mitteilte. Erste Flugzeuge aus den Aufträgen erwartet Japan Airlines zeitnah.

Bei Boeing entschied sich das Unternehmen für zehn Langstreckenjets des Typs 787 Dreamliner. Die Maschinen sollen in den Geschäftsjahren 2025 bis 2033 ausgeliefert werden.

Die Airline werde ab dem Geschäftsjahr 2025 zudem elf A350-1000 "auf Strecken in die Vereinigten Staaten und nach Europa" einführen, teilte Japan Airlines weiter mit.

Japan Airlines hatte am 2. Januar einen Airbus A350-900 bei einer Bodenkollision mit einer DHC 8-300 der japanischen Küstenwache in Tokio-Haneda verloren. Flug JL516 markierte den weltweit ersten Totalverlust einer A350.

Bei dem Unfall kamen fünf der sechs Insassen im Turboprop der Küstenwache ums Leben, die 367 Passagiere und zwölf Crewmitglieder im A350 konnten die Kabine rechtzeitig verlassen. Das Flugzeug brannte anschließend aus.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Japan Airlines | 21.03.2024 08:10


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#21379
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Beitrag vom 17.10.2021 - 20:05 Uhr
was ist, gibt es Probleme?
Beitrag vom 16.08.2021 - 10:34 Uhr
@FloCo:
Das 'bemängele' ich an dem Beitrag:
"Planungen gibt es schon etwas länger. Nur haben die keinen der jeden Nasenpopel ins aero Forum schreibt. Und das hat auch seine Gründe. Und die Ereignisse überschlagen sich aktuell etwas schneller als auch Sie und ich uns das wohl ausmalen konnten. Andererseits kann man nicht bei jedem Ereignis gleich und sofort mit Sack und Pack das Land verlassen. Man hat eine Botschaft in dem Land eingerichtet die schließlich hoheitliche Aufgaben zu erledigen hat, incl. Betreuung der sich vor Ort befindlichen deutschen Bürger.".
Weil es nicht stimmt, quasi komplett falsch ist (und mich, wie schon öfters, diskreditieren sollte).

Außenminister H.Maas und Verteidigungsministerin A.Kramp-Karrenbauer werden zu Recht kritisiert - weil sie die Lage völlig falsch eingeschätzt und entsprechend schlecht 'vorbereitet' haben. Das kann man in anderen Medien (nicht Luftfahrtforen) nachlesen, z.B. auf Spiegel.de.

Aber prinzipiell haben Sie Beide Recht, ich hätte darauf gar nicht reagieren sollen. Mein Fehler.

Tut mir leid, aber ich kann in dem von Ihnen bemängelten Kommentar keinerlei Bezug zu Ihrem Kommentar sehen. Wie soll dieser Kommentar Sie dann diskreditieren?
Der User @Otto West redet über Planungen, die Sie mit keinem Wort erwähnt haben, der User @GB allerdings schon. Wie schaffen Sie es da sich gleich wieder in die Opferrolle zu lesen, dass Sie der User hier diskreditieren will? Der Kommentar von @74 bitte 63 würde dazu taugen; auf den nehmen Sie aber keinen Bezug.

Genau genommen antworten Sie jetzt hier auf einen Kommentar, der keinen wirklichen Bezug zu dem Ihrigen hat mit einer Beleidigung... und das gerade von Ihnen, wo Sie doch immer so sehr auf den guten Umgangston achten und immer sofort nach Moderation, Sperrungen und sonstigen rufen, wenn Sie sich angegriffen fühlen...

Das ist das, was ich nicht verstehe hier...

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