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Die rot-weißen Rettungshubschrauber und Ambulanzflugzeuge der DRF Luftrettung sind im vergangenen Jahr etwas häufiger zu Einsätzen abgehoben als noch im Jahr zuvor.
Die Crews leisteten 2025 insgesamt 36.407 Einsätze ab, teilte die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart mit. Das entspricht einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Mit Abstand am häufigsten hob demnach der Rettungshubschrauber "Christoph 100" von seiner Station in Berlin-Buch ab. 2.421 Einsätze des Hubschraubers verzeichnete die DRF. Am zweithäufigsten wurde die Crew des Rettungshubschraubers in Regensburg alarmiert (1.644 Einsätze).
Die häufigsten Einsatzgründe waren laut DRF wie auch im vergangenen Jahr Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Ebenfalls häufig gingen die Retter wegen Unfällen oder Stürzen in die Luft. Deutlich erhöht hat sich der DRF zufolge im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Einsätze, bei denen die Patienten mit einer Rettungswinde aus schwer zugänglichem Gelände gerettet werden mussten.
Die DRF Luftrettung betreibt nach eigenen Angaben deutschlandweit 32 Hubschrauber-Stationen. Die Crews können demnach alle Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern innerhalb von maximal 15 Flugminuten erreichen. Neben der DRF Luftrettung betreibt auch der ADAC deutschlandweit Rettungshubschrauber.
© dpa | 22.01.2026 06:43







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