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Airlineanleger mussten im frühen Handel am Montag teils heftige Kursabschläge hinnehmen.
Der Aktien der europäischen Interkont-Schwergewichte Lufthansa, Air France-KLM und IAG starteten mit hohem Abgabedruck in den Börsentag, hegten Verluste kurz darauf aber in eine Spanne zwischen fünf und sieben Prozent ein. Papiere von Ryanair und Easyjet verbilligten sich um über vier Prozent.
Neben Luftraumsperrungen am Persischen Golf im Zuge des Iran-Kriegs preisten Anleger auf einen möglichen Ölpreisschock ein. Der Iran blockiert die Straße von Hormus, einen wichtigen Passagepunkt der globalen Ölversorgung.
Ein Barrel, 159 Liter, der Nordseesorte Brent verteurte sich seit Freitag um rund sieben Prozent auf über 82 US-Dollar - und erreichte damit den höchsten Stand seit Januar 2025. Die OPEC will mit einer Ausweitung der Fördermengen ab April den Ölpreis stabilisieren.
© aero.de | 02.03.2026 09:46







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