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"Trotz der Sondereffekte durch zwei Streiktage und die aktuelle geopolitische Situation wuchs das Aufkommen im Berichtsmonat gegenüber Vorjahr um 2,1 Prozent", teilte Flughafenbetreiber Fraport mit.
Von den Lufthansa-Streiks Mitte März waren in Frankfurt demnach etwa 100.000 Fluggäste betroffen. Die Folgen des Iran-Kriegs haben im März laut Fraport "zu einem starken Rückgang des Aufkommens" in die Region Nahost von 68,6 Prozent geführt.
Dagegen wuchs die Nachfrage nach Direktflügen deutlich zu Destinationen in Afrika und Fernost.
In den ersten drei Monaten des Jahres nutzten rund 12,7 Millionen Passagiere Deutschlands Tor zur Welt. Das entsprach einem Zuwachs von 2,3 Prozent.
Das Cargo-Volumen stieg im März um 0,4 Prozent auf 185.486 Tonnen.
© aero.de | 17.04.2026 14:58







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