"Economy Basic"
Älter als 7 Tage

Neuer Einstiegstarif bei Lufthansa

Lufthansa Economy Class
Lufthansa Economy Class, © Lufthansa

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FRANKFURT - Neuer Spartarif bei Lufthansa: Nur noch ein kleiner Rucksack oder eine Laptop-Tasche gratis - wer mehr will, zahlt drauf. Was das für Reisende bedeutet.

Die Lufthansa streicht auf ihren Kurz- und Mittelstreckenflügen die bislang kostenfreie Mitnahme eines kleinen Kabinenkoffers. Es werde bei allen Airlines der Gruppe ein neuer "Economy Basic"-Einstiegstarif eingeführt, der einen kleinen persönlichen Gegenstand wie eine Laptop-Tasche oder einen Rucksack enthalte, teilte das Unternehmen mit. Entsprechende Tickets für zunächst ausgewählte Strecken seien ab dem 28. April für Reisen ab dem 19. Mai buchbar.

Lufthansa begründet den Schritt mit dem veränderten Verhalten der Passagiere. Gerade für Tagesreisende bilde der neue Tarif eine zusätzliche Wahlmöglichkeit zum attraktiven Einstiegspreis. Der persönliche Gegenstand darf höchstens 40x30x15 Zentimeter groß sein. Zusätzliches Hand- oder Aufgabegepäck könne als Zusatzleistung flexibel ab 15 Euro zugebucht werden.

Klagen der Verbraucherschützer

Mit dem Light-Angebot begibt sich Lufthansa auf das Angebotsniveau der Air France aber auch von Billigfliegern wie Norwegian Air, Ryanair, Transavia, Volotea, Easyjet, Wizz oder Vueling. Diese letztgenannten Gesellschaften sind vom europäischen Verbraucherverband BEUC wegen ihrer strengen Handgepäckregeln abgemahnt worden.

Die Verbraucherschützer wollen auch mit Prozessen erreichen, dass jeder Passagier neben dem persönlichen Gegenstand noch einen Handgepäckkoffer mit in die Kabine nehmen darf. Dies sei "angemessen".

Das lehnt unter anderem der Airline-Verband A4E ab, dem auch die Lufthansa angehört. Der Verband argumentiert, dass die Billigtarife mit einem Mini-Gepäckstück millionenfach von Konsumenten gebucht würden. Sie dürften nicht gezwungen werden, für Leistungen zu bezahlen, die sie gar nicht benötigten.
© dpa | 23.04.2026 13:42

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Beitrag vom 28.04.2026 - 10:05 Uhr

Niemand hat sich auf die Überschrift bezogen, das haben Sie auch nach 5 Tagen noch nicht verstanden. Es ging um die Aussage im FAZ-Kommentar, „Die Fluggesellschaft hat sich auf die Erzählung versteift, hoch bezahlte Mitarbeiter seien der Kern schwacher Gewinnmargen.“.

Besagter Satz kommt in der Überschrift vor. Und nur dort. Er kommt also ein einziges Mal vor und so manch einer hier hat das nach 5 Tagen immer noch nicht erkennen können und versteift sich so derart drauf, tut so als ob das die einzige oder gar die Kernaussage des Kommentars wäre. Das stimmt aber nun mal nicht, er ist recht ausgewogen und sieht die Schuld auf beiden Seiten. Aber manche hier sind eben so verbohrt, dass sie das nicht erkennen wollen/können.

Nein, ich habe mich überhaupt nicht zu Schuldfrage geäußert. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass besagter Satz falsch ist. Und wenn man die Hintergründe des Journalisten kennt und weiß, dass er sich mit Turnaround beschäftigt hat, ist dieser Satz wissentlich falsch.


Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Ansatzpunkte des „Turnaround“-Programms wesentlich umfangreicher sind, als nur die Personalkosten zu senken. Darauf hätte auch der FAZ-Kommentator Timo Kotowski kommen können, der übrigens erst eine Woche vorher ein ausführliches Interview mit Carsten Spohr geführt hat. Vielleicht hat er Spohr die falschen Fragen gestellt, vielleicht hat ihm seine eigene undifferenzierte „Erzählung“ auch einfach besser gefallen. Guter Journalismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.

Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die angeblich hohen Personalkosten so ziemlich das einzige sind, was in der Öffentlichkeit ankommt.

Ja natürlich kommt das so in der Öffentlichkeit an, wenn selbst ein FAZ Journalist nicht fähig ist zu differenzieren. Aber das ist weder die Schuld der Lufthansa noch die der Öffentlichkeit ... das haben dann die Medien bzw. die Journalisten zu verantworten. Und die von seriösen Zeitungen noch mehr als die von der Bild.

Oder hat die Bild schon mal was zum Turnaround Programm geschrieben?? Ein Schelm wer dabei böses denkt...

Selbst die Bild hat sich - soweit ich das recherchieren konnte - nicht dazu hinreißen lassen, die 'teuren Mitarbieter' als Kernpunkt der Renditeschwäche zu bezeichnen.

Aber selbst wenn, dann muss das, was die Bildzeitung schreibt, ja nicht der Wahrheit entsprechen. Ein wenig Recherche würde genügen, ein objektives Bild zu schaffen.
Beitrag vom 28.04.2026 - 10:01 Uhr

Niemand hat sich auf die Überschrift bezogen, das haben Sie auch nach 5 Tagen noch nicht verstanden. Es ging um die Aussage im FAZ-Kommentar, „Die Fluggesellschaft hat sich auf die Erzählung versteift, hoch bezahlte Mitarbeiter seien der Kern schwacher Gewinnmargen.“.

Besagter Satz kommt in der Überschrift vor. Und nur dort. Er kommt also ein einziges Mal vor und so manch einer hier hat das nach 5 Tagen immer noch nicht erkennen können und versteift sich so derart drauf, tut so als ob das die einzige oder gar die Kernaussage des Kommentars wäre. Das stimmt aber nun mal nicht, er ist recht ausgewogen und sieht die Schuld auf beiden Seiten. Aber manche hier sind eben so verbohrt, dass sie das nicht erkennen wollen/können.

Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Ansatzpunkte des „Turnaround“-Programms wesentlich umfangreicher sind, als nur die Personalkosten zu senken. Darauf hätte auch der FAZ-Kommentator Timo Kotowski kommen können, der übrigens erst eine Woche vorher ein ausführliches Interview mit Carsten Spohr geführt hat. Vielleicht hat er Spohr die falschen Fragen gestellt, vielleicht hat ihm seine eigene undifferenzierte „Erzählung“ auch einfach besser gefallen. Guter Journalismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.

Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die angeblich hohen Personalkosten so ziemlich das einzige sind, was in der Öffentlichkeit ankommt. Oder hat die Bild schon mal was zum Turnaround Programm geschrieben?? Ein Schelm wer dabei böses denkt...
Hat sie, mehrfach. Nirgendwo kommen da die Personalkosten vor. War jetzt nicht so schwer zu finden.

Aber bevor die Diskussion jetzt wieder von vorne losgeht und sich zum x-ten Mal im Kreis dreht: Ich geb auf. Ich hab besseres zu tun, als gegen eine Wand zu reden.
Aus dieser "Diskussion" steig ich jetzt aus.
Tschüss.
Beitrag vom 28.04.2026 - 09:37 Uhr

Niemand hat sich auf die Überschrift bezogen, das haben Sie auch nach 5 Tagen noch nicht verstanden. Es ging um die Aussage im FAZ-Kommentar, „Die Fluggesellschaft hat sich auf die Erzählung versteift, hoch bezahlte Mitarbeiter seien der Kern schwacher Gewinnmargen.“.

Besagter Satz kommt in der Überschrift vor. Und nur dort. Er kommt also ein einziges Mal vor und so manch einer hier hat das nach 5 Tagen immer noch nicht erkennen können und versteift sich so derart drauf, tut so als ob das die einzige oder gar die Kernaussage des Kommentars wäre. Das stimmt aber nun mal nicht, er ist recht ausgewogen und sieht die Schuld auf beiden Seiten. Aber manche hier sind eben so verbohrt, dass sie das nicht erkennen wollen/können.

Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Ansatzpunkte des „Turnaround“-Programms wesentlich umfangreicher sind, als nur die Personalkosten zu senken. Darauf hätte auch der FAZ-Kommentator Timo Kotowski kommen können, der übrigens erst eine Woche vorher ein ausführliches Interview mit Carsten Spohr geführt hat. Vielleicht hat er Spohr die falschen Fragen gestellt, vielleicht hat ihm seine eigene undifferenzierte „Erzählung“ auch einfach besser gefallen. Guter Journalismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.

Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die angeblich hohen Personalkosten so ziemlich das einzige sind, was in der Öffentlichkeit ankommt. Oder hat die Bild schon mal was zum Turnaround Programm geschrieben?? Ein Schelm wer dabei böses denkt...

Aber bevor die Diskussion jetzt wieder von vorne losgeht und sich zum x-ten Mal im Kreis dreht: Ich geb auf. Ich hab besseres zu tun, als gegen eine Wand zu reden.
Aus dieser "Diskussion" steig ich jetzt aus.
Tschüss.


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