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06:24 Uhr

Eurowings will sich 2026 in den schwarzen Zahlen halten

Eurowings Airbus A321neo
Eurowings Airbus A321neo, © Eurowings

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DÜSSELDORF - Eurowings rechnet trotz hoher Kerosinpreise auch im laufenden Jahr mit schwarzen Zahlen - zum dann vierten Mal in Folge. Die Lufthansa-Tochter werde auch 2026 im "profitablen Bereich" bleiben, sagte Eurowings-Chef Max Kownatzki diese Woche bei einem Pressetermin.

Eurowings hält sich trotz Auswirkungen der Nahost-Krise in den schwarzen Zahlen. Der neue Eurowings-Chef Max Kownatzki bleibt angesichts stabiler Flugnachfrage für den weiteren Jahresverlauf optimistisch.

Eurowings hatte in den vergangenen Jahren ihre Ertragslage deutlich verbessert. Die Airline wirft seit 2023 - nach langer Durststrecke - stabile Gewinne für Lufthansa ab - in den letzten drei Geschäftsjahren blieben bei Eurowings 635 Millionen Euro Betriebsgewinn hängen, wobei der Überschuss 2025 auf 133 Millionen Euro abkühlte.

Für Lufthansa sind die Gewinnbeiträge abseits des Netzwerkgeschäfts inzwischen mehr als nur ein Zubrot.

Eurowings, Luftfracht und Technik "machen bei uns inzwischen eine Milliarde Ebit", hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr 2025 auf eine zunehmende Bedeutung von Bereichen hingewiesen, "die nicht voll im Zentrum stehen".
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Eurowings | 06.06.2026 06:24


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