Flugzeugbau
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Airbus und MTU wollen Brennstoffzellen-Triebwerk entwickeln
MÜNCHEN - Airbus und der Triebwerkhersteller MTU wollen gemeinsam ein abgasfreies Brennstoffzellen-Triebwerk für Flugzeuge entwickeln. Ein Gemeinschaftsunternehmen soll ab voraussichtlich 2027 den neuen Antrieb entwickeln und vermarkten, wie die beiden Unternehmen mitteilten.
2025 hatten MTU und Airbus eine Absichtserklärung unterzeichnet, die angekündigte Gründung ist nun der nächste Schritt. Behördliche Genehmigungen und die Gespräche mit den Betriebsräten stehen noch aus.
Die Abgase herkömmlicher Flugzeugtriebwerke sind besonders klimaschädlich, da Düsenjets in großer Höhe fliegen. Elektrischer Batterieantrieb gilt in der Luftfahrtindustrie wegen des hohen Gewichts der Batterien als ungeeignet für größere Flugzeuge.
Brennstoffzellen hingegen erzeugen Strom an Bord mit Hilfe der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff.
Europäische TechnologieführerschaftDas geplante Gemeinschaftsunternehmen soll nicht nur den Brennstoffzellen-Antrieb bis zur Marktreife bringen, sondern verfolgt auch eine übergeordnete Botschaft: MTU und Airbus wollen europäische Technologieführerschaft demonstrieren. Beide Unternehmen haben in den vergangenen Jahren bereits an der Entwicklung von Brennstoffzellen-Triebwerken gearbeitet.
Airbus hatte im Programm "Zero-e" mit Rolls-Royce bereits an Brennstoffzellenantrieben geforscht. Ziel war ursprünglich ein serienreifer Antrieb bis 2035, Airbus hatte das Projekt Anfang 2025 dann aber ausgesetzt.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Airbus | 07.07.2026 20:24
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Beitrag vom 14.07.2026 - 00:07 Uhr
Schade dass unser Universalexperte für nichts und garnichts (siehe Lilium, Russische Airliner, Corona etc.) wieder gleich alles niederbrüllen muss nur weil ihm irgendein Wort nicht passt.
Elektrochemische Systeme erzielen z.B. als Li-Ionen Akkumulatoren eine wesentlich höhere Effizienz als Wärmekraftmaschinen nördlich von 90% und es ist grundsätzlich möglich solche Prozesse auch im Kontext von Kohlenwasserstoffen zu realisieren wenn auch sehr komplex aufgrund der vielen Einzelschritte vom großen, uneinheitlichen Kohlenwasserstoff zum kleinen CO2 Molekül da man ähnlich wie in der Zellatmung jeden dieser Einzelschritte in einer spezifischen, kontrollierten Umgebung ablaufen lassen muss um die dabei jeweils freiwerdende Energie nicht zu verlieren.
Sobald man es aber schafft einen ausreichend großen Teil dieser Komplexität irgendwie in Festkörperchemie d.h. vorallem in Katalysatoren/ Katalysatorsysteme auszulagern und die mechanische Komplexität ausreichend zu reduzieren könnte man eine solche Brennstoffzelle durchaus leicht, kompakt und zuverlässig konstruieren.
Grundsätzlich könnte die Effizienz auch noch höher ausfallen als bei Li-Ionen Akkumulatoren da bei diesen ein großer Teil der Wärmeverluste ja aus der Wanderung der Energieträger durch das feste Trägermedium resultieren wobei in einer Brennstoffzelle die Energieträger ja entweder frei oder in einem flüssigen Trägermedium vorliegen was auch den Vorteil hat dass diese so wesentlich einfacher an die wesentlich saubereren Elektrodenoberflächen adsorbieren können d.h. auch die Verluste durch kinetische Effekte minimiert werden.
Diese kinetischen Verluste sind dabei natürlich nicht mit denen in der Natur bzw. in der Zellatmung vergleichbar da man im Labor natürlich nicht den Zwängen der Selbstreplikation unterliegt und so anorganische Katalysatoren aus allen stabilen Elementen des Periodensystems auf allen möglichen Oberflächen mit wesentlich höherer Spezifität und Effizienz als Enzyme aus Peptiden herstellen kann.
So viel zu physikalischen Möglichkeiten.
Bemerkenswert ist, dass Sie anderen vorwerfen, sie würden "niederbrüllen", um anschließend selbst mit persönlichen Angriffen einzusteigen. Das ersetzt allerdings keine belastbaren Argumente.
Der Rest Ihres Beitrags ist vor allem eine Sammlung von Konjunktiven: könnte, wäre möglich, wenn man es schafft, irgendwie auslagern. Das ist keine Beschreibung einer real existierenden Technologie, sondern eine theoretische Wunschvorstellung.
Dass etwas den Naturgesetzen nicht widerspricht, bedeutet noch lange nicht, dass es technisch oder wirtschaftlich umsetzbar ist. Nach derselben Logik könnte man auch behaupten, Kernfusion im Kofferformat sei "grundsätzlich möglich" – solange man die noch ungelösten Probleme einfach ausblendet.
Gerade die direkte elektrochemische Umsetzung komplexer Kohlenwasserstoffe ist seit Jahrzehnten Gegenstand der Forschung. Wenn sich die von Ihnen skizzierte Lösung so naheliegend realisieren ließe, hätten Industrie und Forschung sie längst entwickelt.
Ihr Beitrag belegt daher vor allem eines: Zwischen theoretischer Physik, Laborchemie und marktreifer Technik liegen Welten. Diese Lücke schließen keine langen Fachbegriffe und keine Kette von Konjunktiven. Physikalische Möglichkeiten sind eben noch keine technischen Lösungen.
Beitrag vom 13.07.2026 - 22:54 Uhr
Glaubs oder nicht aber man kann tatsächlich unterschiedliche Größen unabhängig voneinander messen ...
Ja, eben. Messen und rechnen ist halt ein Unterschied.
Und unabhängig voneinander messen auch nur dann, falls die Größen voneinander unabhängig sind, was in diesem Fall nicht zutrifft, da Wolkenbildung den Temperaturgradienten und damit die weitere Kondensation beeinflusst.
Nein, nicht nur wenn die Größen voneinander unabhängig sind.
Man hällt die eine konstant und misst derweil die andere und macht das immer wieder mit variierenden jeweils konstanten Werten ...
anders wäre man nie auf Gleichungen mit fünf oder noch mehr Variablen gekommen.
Diese ganzen grundlegenden thermodynamischen Prozesse von Entropie bis Kondensation sind insbesondere mit Wasser sowas von abgefrühstückt und hervorragend simuliert. Mir tun die Menschen welche solche Banalitäten erforschen müssen wirklich leid denn was die machen ist im Grunde nichts anderes als die Bibel nochmal zu übersetzen oder nochmal die DNA von E.coli zu decodieren.
Aber ist Ok, ich habe mittlerweile verstanden, was Sie zur Diskussion beitragen wollten.
Freut mich wirklich!
Beitrag vom 13.07.2026 - 13:26 Uhr
Glaubs oder nicht aber man kann tatsächlich unterschiedliche Größen unabhängig voneinander messen ...
Ja, eben. Messen und rechnen ist halt ein Unterschied.
Und unabhängig voneinander messen auch nur dann, falls die Größen voneinander unabhängig sind, was in diesem Fall nicht zutrifft, da Wolkenbildung den Temperaturgradienten und damit die weitere Kondensation beeinflusst.
Aber ist Ok, ich habe mittlerweile verstanden, was Sie zur Diskussion beitragen wollten.
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Elektrochemische Systeme erzielen z.B. als Li-Ionen Akkumulatoren eine wesentlich höhere Effizienz als Wärmekraftmaschinen nördlich von 90% und es ist grundsätzlich möglich solche Prozesse auch im Kontext von Kohlenwasserstoffen zu realisieren wenn auch sehr komplex aufgrund der vielen Einzelschritte vom großen, uneinheitlichen Kohlenwasserstoff zum kleinen CO2 Molekül da man ähnlich wie in der Zellatmung jeden dieser Einzelschritte in einer spezifischen, kontrollierten Umgebung ablaufen lassen muss um die dabei jeweils freiwerdende Energie nicht zu verlieren.
Sobald man es aber schafft einen ausreichend großen Teil dieser Komplexität irgendwie in Festkörperchemie d.h. vorallem in Katalysatoren/ Katalysatorsysteme auszulagern und die mechanische Komplexität ausreichend zu reduzieren könnte man eine solche Brennstoffzelle durchaus leicht, kompakt und zuverlässig konstruieren.
Grundsätzlich könnte die Effizienz auch noch höher ausfallen als bei Li-Ionen Akkumulatoren da bei diesen ein großer Teil der Wärmeverluste ja aus der Wanderung der Energieträger durch das feste Trägermedium resultieren wobei in einer Brennstoffzelle die Energieträger ja entweder frei oder in einem flüssigen Trägermedium vorliegen was auch den Vorteil hat dass diese so wesentlich einfacher an die wesentlich saubereren Elektrodenoberflächen adsorbieren können d.h. auch die Verluste durch kinetische Effekte minimiert werden.
Diese kinetischen Verluste sind dabei natürlich nicht mit denen in der Natur bzw. in der Zellatmung vergleichbar da man im Labor natürlich nicht den Zwängen der Selbstreplikation unterliegt und so anorganische Katalysatoren aus allen stabilen Elementen des Periodensystems auf allen möglichen Oberflächen mit wesentlich höherer Spezifität und Effizienz als Enzyme aus Peptiden herstellen kann.
So viel zu physikalischen Möglichkeiten.
Bemerkenswert ist, dass Sie anderen vorwerfen, sie würden "niederbrüllen", um anschließend selbst mit persönlichen Angriffen einzusteigen. Das ersetzt allerdings keine belastbaren Argumente.
Der Rest Ihres Beitrags ist vor allem eine Sammlung von Konjunktiven: könnte, wäre möglich, wenn man es schafft, irgendwie auslagern. Das ist keine Beschreibung einer real existierenden Technologie, sondern eine theoretische Wunschvorstellung.
Dass etwas den Naturgesetzen nicht widerspricht, bedeutet noch lange nicht, dass es technisch oder wirtschaftlich umsetzbar ist. Nach derselben Logik könnte man auch behaupten, Kernfusion im Kofferformat sei "grundsätzlich möglich" – solange man die noch ungelösten Probleme einfach ausblendet.
Gerade die direkte elektrochemische Umsetzung komplexer Kohlenwasserstoffe ist seit Jahrzehnten Gegenstand der Forschung. Wenn sich die von Ihnen skizzierte Lösung so naheliegend realisieren ließe, hätten Industrie und Forschung sie längst entwickelt.
Ihr Beitrag belegt daher vor allem eines: Zwischen theoretischer Physik, Laborchemie und marktreifer Technik liegen Welten. Diese Lücke schließen keine langen Fachbegriffe und keine Kette von Konjunktiven. Physikalische Möglichkeiten sind eben noch keine technischen Lösungen.
Ja, eben. Messen und rechnen ist halt ein Unterschied.
Und unabhängig voneinander messen auch nur dann, falls die Größen voneinander unabhängig sind, was in diesem Fall nicht zutrifft, da Wolkenbildung den Temperaturgradienten und damit die weitere Kondensation beeinflusst.
Nein, nicht nur wenn die Größen voneinander unabhängig sind.
Man hällt die eine konstant und misst derweil die andere und macht das immer wieder mit variierenden jeweils konstanten Werten ...
anders wäre man nie auf Gleichungen mit fünf oder noch mehr Variablen gekommen.
Diese ganzen grundlegenden thermodynamischen Prozesse von Entropie bis Kondensation sind insbesondere mit Wasser sowas von abgefrühstückt und hervorragend simuliert. Mir tun die Menschen welche solche Banalitäten erforschen müssen wirklich leid denn was die machen ist im Grunde nichts anderes als die Bibel nochmal zu übersetzen oder nochmal die DNA von E.coli zu decodieren.
Aber ist Ok, ich habe mittlerweile verstanden, was Sie zur Diskussion beitragen wollten.
Freut mich wirklich!
Ja, eben. Messen und rechnen ist halt ein Unterschied.
Und unabhängig voneinander messen auch nur dann, falls die Größen voneinander unabhängig sind, was in diesem Fall nicht zutrifft, da Wolkenbildung den Temperaturgradienten und damit die weitere Kondensation beeinflusst.
Aber ist Ok, ich habe mittlerweile verstanden, was Sie zur Diskussion beitragen wollten.