Sommer 2027
Gestern, 05:47 Uhr

United Airlines verdichtet Europa-Angebot mit Airbus A321XLR

Airbus A321XLR
Airbus A321XLR, © Airbus

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NEWARK - Der US-Lufthansa-Partner United Airlines baut sein internationales Netz so stark aus wie nie zuvor. Im Sommer 2027 sollen mehrere neue internationale Ziele in Europa und Asien angeflogen werden. Gleich fünf Neuanflüge in Europa nimmt United Airlines mit ihren neuen Airbus A321XLR auf.

United Airlines verdichtet 2027 ihren Europa-Flugplan. Geplant sind A321XLR-Flüge von Newark nach Luxemburg, Ibiza, Valencia und Marseille sowie von Washington-Dulles nach Toulouse, teilte United Airlines am Dienstag mit. Die neuen Verbindungen setzen zwischen Anfang April und Anfang Juni 2027 ein.

Auch die Boeing 737 MAX 8 bekommt im Transatlantiksystem eine neue Aufgabe: United Airlines setzt das Flugzeug auf der Linie Newark-Terceira ein.

Größeres Fluggerät - Boeing 767-400ER und 767-300ER - bleibt den neuen Linien von Newark nach Olbia, Catania und Ljubljana vorbehalten. Mit einer Boeing 777-200ER legt United Airlines einen neuen Flug von San Francisco nach Okinawa auf.

United Airlines spult die A321XLR ab 1. Dezember 2026 zunächst auf den Strecken von Washington nach Amsterdam und Dublin ins Interkontnetz ein. Ab September ist ein Einsatz auf ersten Inlandsverbindungen vorgesehen. United Airlines ersetzt mit 50 A321XLR ihre Teilflotte Boeing 757-200.

United stattet ihre A321XLR mit 32 Premiumsitzen aus, darunter 20 Business-Class-Suiten mit flachen Betten und zwölf Sitzen der Premium Economy. Nach Angaben der Airline wird die A321XLR damit über 16 Premiumsitze mehr als die Boeing 757-200 verfügen.

Airbus A321XLR für Lufthansa kein Thema

Der Airbus A321XLR spielt in den Europa-Strategien der Lufthansa-Joint-Venture-Partner United Airlines und Air Canada zumindest eine Nebenrolle - Air Canada testet mit dem Flugzeug aktuell eine Linie an den BER.

Lufthansa sieht hingegen keinen Anwendungsfall für das Flugzeug. Lufthansa hatte eine A321XLR-Flotte 2025 zwar nocheinmal durchgerechnet, die Idee aber schnell wieder verworfen.

"Wir haben entschieden, unser Geld aktuell besser in Langstreckenflugzeuge der Größenordnung einer Boeing 787 oder Airbus A350-900 aufwärts (...) zu investieren", beendete Lufthansa-Chef Carsten Spohr in der "FAZ" im April 2026 die Debatte. "Langstreckenflüge bleiben unabhängig vom Flugzeug ein Drehkreuzgeschäft."

Airbus hat der A321XLR mit technischen Kniffen und einem Integraltank im Rumpf echte Transatlantikreichweite antrainiert, 8.700 Kilometer nonstop.
© aero.de | Abb.: Airbus | 26.08.2026 05:47

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Beitrag vom 27.08.2026 - 09:05 Uhr
"...Immobilienmogul Schneider, Benkö und andere es geschafft Ihre Fassade solange aufrecht zu erhalten. Nicht wegen Ihres Erfolgs, kann man konstatieren, sondern wegen Ihrer Illusionen und Ihres Charismas. Kann man Spohr sicher nicht absprechen ... "

Carsten Spohr in einem Atemzug mit den rechtskräftig verurteilten und damit kriminellen Schneider und Benko in Zusammenhang zu bringen, da gehört schon einiges dazu. Offensichtlich scheint Ihnen die Orientierung abhanden gekommen zu sein!>

Die Beispiele bezogen sich simpel auf die Selbstdarstellung und Überzeugungskraft dieser Herrschaften und nicht auf die darauf aufgebaute kriminelle Energie. Das würde ich Spohr selbstverständlich nicht unterstellen. Seien Sie versichert, meine IRS'se laufen rund.
Beitrag vom 27.08.2026 - 08:19 Uhr
Der Aktienkurs der LHG liegt seit Amtsantritt von CS bei knapp -60%.

Das ist Unsinn.

Stimmt. Je nach dem ob man den Aktienkurs vor oder nach Dividenausschüttung am Stichtag des Antritts von CS nimmt, liegt der Verlust bei mindestens 52,3%. Keine 60%, aber doch sehr nah dran.
Diese ganze Aktienkurs-Vergleichsrechnung ist Unsinn. Willkürliche Daten, ohne Berücksichtigung der Umstände ist Äpfel und Birnen. Das sind eher Zitronen, da die Anzahl der Aktien ignoriert wurde. Heute sind es 2,5 x soviel Aktien als 2014, auf die sich der Marktwert verteilt. Aktienkurs alleine ist ohne Aussage.

Da liegen Sie leider falsch. Es ist also kein Obstsalat, sondern natürlich aussagekräftig.
Oben schreiben sie ganz undifferenziert „ Der Aktienkurs der LHG liegt seit Amtsantritt von CS bei knapp -60%. Jetzt schreiben sie -37% unter Berücksichtigung von irgendwas.
In den -37,01% ist doch alles mit berücksichtigt, also jede Kapitalmaßnahme. Ich denke wenn die Chartanalyse für weltweit jedes Unternehmen so angewandt wird, gilt das bestimmt auch für die LHG. Aber das können Sie ja auch hier selber sehen:  https://investor-relations.lufthansagroup.com/de/aktie-anleihen/aktienkurs.html.

Wie auch immer, in ein paar Jahren werden wir sehen wie sich die XLR im Markt positioniert haben und ob es richtig war im Interkont ausschließlich auf Widebody zu setzen.
Beitrag vom 27.08.2026 - 07:58 Uhr
Der Aktienkurs der LHG liegt seit Amtsantritt von CS bei knapp -60%.

Das ist Unsinn.

Stimmt. Je nach dem ob man den Aktienkurs vor oder nach Dividenausschüttung am Stichtag des Antritts von CS nimmt, liegt der Verlust bei mindestens 52,3%. Keine 60%, aber doch sehr nah dran.
Diese ganze Aktienkurs-Vergleichsrechnung ist Unsinn. Willkürliche Daten, ohne Berücksichtigung der Umstände ist Äpfel und Birnen. Das sind eher Zitronen, da die Anzahl der Aktien ignoriert wurde. Heute sind es 2,5 x soviel Aktien als 2014, auf die sich der Marktwert verteilt. Aktienkurs alleine ist ohne Aussage.

Da liegen Sie leider falsch. Es ist also kein Obstsalat, sondern natürlich aussagekräftig. In den -37,01% ist doch alles mit berücksichtigt, also jede Kapitalmaßnahme. Ich denke wenn die Chartanalyse für weltweit jedes Unternehmen so angewandt wird, gilt das bestimmt auch für die LHG. Aber das können Sie ja auch hier selber sehen:  https://investor-relations.lufthansagroup.com/de/aktie-anleihen/aktienkurs.html.

Wie auch immer, in ein paar Jahren werden wir sehen wie sich die XLR im Markt positioniert haben und ob es richtig war im Interkont ausschließlich auf Widebody zu setzen.


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