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Älter als 7 Tage

Flugbegleiter sollen zwischen Lufthansa-Airlines wechseln

Eurowings
Eurowings, © Lufthansa

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BERLIN - Die Airline Eurowings und Verdi haben sich über Bedingungen geeinigt, zu denen Flugbegleiter anderer Konzern-Gesellschaften zu der Lufthansa-Tochter wechseln können.

In einem ersten Schritt plant Eurowings Neueinstellungen im Volumen von 130 Vollzeitstellen zum Beginn des Sommerflugplans, wie Unternehmen und Gewerkschaft am Freitag gemeinsam mitteilten.

Es geht vor allem um Flugbegleiter aus den in der Coronakrise geschlossenen Lufthansa-Beteiligungen Germanwings und Sun Express Deutschland. Dort verlieren laut Verdi rund 1.300 Flugbegleiter ihre Jobs.

Für sie seien konzernübergreifend berufliche Perspektiven geschaffen worden und gleichzeitig werde die Berufserfahrung vollständig anerkannt, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky.

Auch Probezeiten und weitere Hürden im Einstellungsprozess würden abgebaut. Die 130 Stellen seien zunächst ein erster Schritt und könnten auch in Teilzeit besetzt werden. Der Vertrag gilt auch für weitere Einstellungen bis Ende Juni 2022.

Eurowings rechnet mit einer steigenden Nachfrage nach touristischen Flügen. "Mit den ersten Einstellungen bereiten wir uns auf eine Belebung des Privatreise-Verkehrs ab Sommer vor. Ich freue mich, dass wir damit Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern aus der Lufthansa Group eine neue und faire Perspektive bieten können", erklärte Personal- und Finanzchef Frank Bauer laut einer Mitteilung.

Zuvor hatten beide Seiten bereits mit einem Sanierungstarifvertrag die bestehenden Arbeitsplätze in der Kabine und am Boden gesichert. Die Airline setzt bei einer Flotte von rund 100 Flugzeugen auf Nachholeffekte und ein geringeres Angebot der Konkurrenz. So hätten Wettbewerber wichtige Eurowings-Standorte wie Düsseldorf und Stuttgart verlassen.
© dpa | 05.02.2021 12:54


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#16800
Beitrag vom 17.10.2021 - 20:05 Uhr
was ist, gibt es Probleme?
Beitrag vom 16.08.2021 - 10:34 Uhr
@FloCo:
Das 'bemängele' ich an dem Beitrag:
"Planungen gibt es schon etwas länger. Nur haben die keinen der jeden Nasenpopel ins aero Forum schreibt. Und das hat auch seine Gründe. Und die Ereignisse überschlagen sich aktuell etwas schneller als auch Sie und ich uns das wohl ausmalen konnten. Andererseits kann man nicht bei jedem Ereignis gleich und sofort mit Sack und Pack das Land verlassen. Man hat eine Botschaft in dem Land eingerichtet die schließlich hoheitliche Aufgaben zu erledigen hat, incl. Betreuung der sich vor Ort befindlichen deutschen Bürger.".
Weil es nicht stimmt, quasi komplett falsch ist (und mich, wie schon öfters, diskreditieren sollte).

Außenminister H.Maas und Verteidigungsministerin A.Kramp-Karrenbauer werden zu Recht kritisiert - weil sie die Lage völlig falsch eingeschätzt und entsprechend schlecht 'vorbereitet' haben. Das kann man in anderen Medien (nicht Luftfahrtforen) nachlesen, z.B. auf Spiegel.de.

Aber prinzipiell haben Sie Beide Recht, ich hätte darauf gar nicht reagieren sollen. Mein Fehler.

Tut mir leid, aber ich kann in dem von Ihnen bemängelten Kommentar keinerlei Bezug zu Ihrem Kommentar sehen. Wie soll dieser Kommentar Sie dann diskreditieren?
Der User @Otto West redet über Planungen, die Sie mit keinem Wort erwähnt haben, der User @GB allerdings schon. Wie schaffen Sie es da sich gleich wieder in die Opferrolle zu lesen, dass Sie der User hier diskreditieren will? Der Kommentar von @74 bitte 63 würde dazu taugen; auf den nehmen Sie aber keinen Bezug.

Genau genommen antworten Sie jetzt hier auf einen Kommentar, der keinen wirklichen Bezug zu dem Ihrigen hat mit einer Beleidigung... und das gerade von Ihnen, wo Sie doch immer so sehr auf den guten Umgangston achten und immer sofort nach Moderation, Sperrungen und sonstigen rufen, wenn Sie sich angegriffen fühlen...

Das ist das, was ich nicht verstehe hier...

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