Flugchaos
Älter als 7 Tage

Lufthansa dünnt Sommerflugplan weiter aus

Lufthansa Airbus A320 in Frankfurt
Lufthansa Airbus A320 in Frankfurt, © Lufthansa

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FRANKFURT - Lufthansa stemmt sich mit weiteren Flugabsagen gegen eine drohende Überhitzung im Sommer. Über die bereits bekannten Kürzungen hinaus streicht Lufthansa in Frankfurt und München weitere 2.200 Flüge im Juli und August. Nur die Langstrecke bleibt von Flugabsagen verschont.

Lufthansa zieht die Reißleine. Nach einer Serie kurzfristiger Flugausfällen in den letzten Tagen entlastet die Airline ihr System im Juli und August zusätzlich.

"Um die Fluggäste möglichst frühzeitig zu informieren, wird Lufthansa für den Sommer nun weitere 2.200 von insgesamt rund 80.000 Flügen an den Drehkreuzen Frankfurt und München aus dem System nehmen", bestätigte die Airline den Schritt gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Lufthansa hatte für Juli bereits 900 Flüge an den Wochentagen Freitag, Samstag und Sonntag aus dem Flugplan gestrichen. Die aktuellen Streichungen erstrecken sich auf die übrigen Wochentage und innerdeutsche und innereuropäische Linien - Langstrecken sagt Lufthansa nicht ab.

Gegenüber aero.de hatte Lufthansa die Flugabsagen der vergangenen Tage mit "technischen Abmeldungen" und "als Folge der bekannten Personalsituation" erklärt. Die Tochterfirma Eurowings leidet kurz vor Ferienbeginn ebenfalls unter anhaltenden Flugausfällen.
© aero.de | Abb.: Lufthansa | 23.06.2022 17:19

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Beitrag vom 25.06.2022 - 09:05 Uhr



Zitat aus dem Beitrag: "Nur die Langstrecke bleibt von Flugabsagen verschont."

Nichts ist so unsicher wie die Aussage von "gestern":

 https://www.aero.de/news-42909/Lufthansa-Normalisierung-des-Flugbetriebs-erst-2023.html
Beitrag vom 24.06.2022 - 18:23 Uhr
Hi all you, immer spannend, dass sich Trolls einmengen, und alles aus dem inneren Zirkel wissen …
Beitrag vom 24.06.2022 - 17:31 Uhr
Hello everybImmer wieder über LH lästern, irgendwann steckt ihr wieder fest , in Puerto Rico oder In Singapur oder nach einem Tsunami auf Phuket , und auf einmal ist sie da und fliegt euch nach Hause ….


Sorry, aber das ist nun wirklich Unsinn. In dieser Aktion ist die Lufthansa nicht aus Nächstenliebe geflogen, sondern weil sie beauftragt und bezahlt wurde und damals auch froh darüber war, ein paar Flüge bezahlt zu bekommen. Genauso wie Condor.
Die Bundesregierung hätte technisch genauso auch jede andere Langstrecken-Gesellschaft beauftragen können.

Bedanken Sie sich nicht bei Lufthansa für die Rückholaktion, sondern bei der Bundesregierung. Andere Staaten haben ihren Bürgern nicht so geholfen.


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