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Dafür bekommen diese norddeutschen Standorte insgesamt rund 72 Millionen Euro Förderung aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr, wie das niedersächsische Wirtschaftsministerium, Stade und das Bremer Wirtschaftsressort mitteilten.
Die Einrichtungen sind vereint als Hanseatic Hydrogen Center for Aviation and Maritime (kurz H2AM) - also als Hanseatisches Zentrum für Wasserstoff in der Luft- und Schifffahrt. Dieses wiederum ist Teil des nationalen Innovations- und Technologiezentrums für Wasserstofftechnologien.
An den norddeutschen Standorten sollen Test- und Prüfmöglichkeiten für wasserstoff- und brennstoffzellenbasierte Anwendungen in Antriebssystemen von Flugzeugen und Schiffen geschaffen werden. So können neue Technologien dort erprobt und weiterentwickelt werden.
Die verschiedenen Angebote der Standorte sind den Angaben zufolge konzeptionell aufeinander abgestimmt und decken alle wesentlichen Elemente in der Anwendung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in der Luft- und Schifffahrt ab. Wasserstoffanwendungen sollen helfen, die Luft- und Schifffahrt klimafreundlicher zu machen.
© dpa | 06.03.2025 15:08







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