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Auf einem Flug der südkoreanischen Airline Tway hat sich eine Powerbank entflammt. Die Kabinencrew hat das Gerät gelöscht und für den weiteren Flug in einem Spezialbehälter gesichert, drei Flugbegleiter mussten nach Medienberichten nach der Landung medizinisch behandelt werden.
Auch fünf Passagiere klagten laut Medienberichten über Atemwegsreizungen. Die südkoreanische Flugunfallbehörde untersucht den Zwischenfall, der sich am Samstag auf Tway 8579 Sanya nach Cheongju abspielte.
Im Januar 2025 hatte eine Powerbank auf einem Flughafen in Südkorea ein Inferno entfacht - ein Airbus A321 von Air Busan brannte vor der Startbahn aus, Passagiere und Crew konnten Maschine noch rechtzeitig verlassen.
Bei koreanischen Airlines gilt seitdem: Powerbanks müssen beim Passagier lagern - in einem transparenten Plastikbeutel.
Weltweit haben Fluggesellschaften die Regeln für die mobilen Ladegeräte verschärft, die Lufthansa-Tochter Discover Airlines verbietet den Anschluss von Endgeräten an Powerbanks an Bord.
© aero.de, dpa | 12.01.2026 08:18






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