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Davon profitieren die Airports Niederrhein-Weeze, Memmingen und Bremen. Auch in Köln planen die Iren zusätzliche Starts.
Weniger Flüge gebe es in Hamburg (-20 Prozent) und in Berlin (-5 Prozent), weil diese Flughäfen ihre Gebühren nicht gesenkt hätten.
Unter dem Strich bleibe das Angebot in Deutschland im Sommer 2026 unter dem Vorjahreszeitraum, erklärt Airline-Chef Eddie Wilson. Die zusätzlichen Angebote seien aber eine Reaktion auf die für Juli beschlossene Absenkung der Ticketsteuer.
Die deutsche Regierung solle diese "positive Dynamik" fortsetzen und die "schädliche" Luftverkehrssteuer vollständig abschaffen. Weitere Gebühren für Flugsicherung und Passagierkontrollen müssten sinken. Dann werde Ryanair sein Angebot in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere im Jahr verdoppeln.
Eine echte Strategiewende von Ryanair in Deutschland bedeuten die neuen Flüge noch nicht. "Es macht einfach keinen Sinn für uns, derzeit in Deutschland zu wachsen", hatte Ryanair Marketing-Chef Dara Brady im Oktober 2025 klargestellt.
© aero.de, dpa | Abb.: Ryanair | 15.01.2026 10:31







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