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Airbus hat 2025 den Zähler bei 793 Auslieferungen gestoppt. In einem Schlussspurt mit 136 Dezember-Auslieferungen überschritt der Konzern kurz vor Jahresende die im November von 820 auf 790 Flugzeuge vorgezogene Ziellinie.
Dafür startet das neue Jahr ruhig. Airbus meldet für Januar 2026 19 Auslieferungen, sechs weniger als im Januar 2025. In den Januar-Auslieferungen ist nur ein Langstreckenflugzeug enthalten: Swiss hat am 30. Januar 2026 formell ihre zweite A350-900 übernommen.
Für das Flugzeug hat die Schweizer Lufthansa-Tochter zunächst Umläufe auf der A350-Linie Zürich-Montreal im Flugplan hinterlegt, Start: 23. Februar 2026. Mit Umstieg auf den Sommerflugplan Ende März soll die HB-IFA auf der Linie Zürich-Seoul die Flugzeit um rund 50 Minute verkürzen.
Airbus hat im Januar 49 neue Aufträge eingebucht. Der British-Airways-Konzern IAG stockte seine Positionen um acht A320neo und zwei A321neo auf, Air Algerie bestellte eine A330-900. Der größte Januar-Auftrag kam von Spring Airlines aus China mit 24 A320neo und sechs A321neo.
Airbus dürfte im Februar die Zielmarke für 2026 setzen. Laut Kreisen plant Airbus bis zu 900 Auslieferungen. Das Management hielt die Erwartungen unter Verweis auf weiter schleppende Triebwerkszulieferungen zuletzt allerding in Zaum.
© aero.de | Abb.: Airbus | 06.02.2026 09:06







Kommentare (1) Zur Startseite
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Meine Prognose, im Januar wird Boeing mit den Auslieferungen pro Monat erstmals nach Jahren wieder vor Airbus liegen.