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Die Bundeswehr verstärkt ihr Arsenal um Loitering Munition. Das meldet der "Spiegel" unter Berufung auf eine Verschlusssache des Bundesverteidigungsministeriums.
Als Loitering Munition werden "Kamikaze-Drohnen" mit einem Sprengkopf bezeichnet, die KI-gesteuert längere Zeit über einem Zielgebiet kreisen können, bis ihnen per Datenlink ein Ziel zugewiesen und das Angriffskommando gegeben wird.
Laut "Spiegel" teilen sich die Hersteller Stark Defence und Helsing den Auftrag über 536 Millionen Euro und werden "im Eiltempo" Tausende Drohnensysteme liefern, konkret die Stark Defence Virtus und die Helsing HX-2.
Beide Systeme konnten laut Kreisen bei einem Test im Dezember 2025 80 Zentimeter starke Panzerungen durchschlagen.
Wie der "Spiegel" weiter berichtet, sollen die Systeme an die Litauen-Brigade der Bundeswehr zur Absicherung der NATO-Ostflanke geliefert werden.
© aero.de | Abb.: Helsing | 10.02.2026 09:11







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