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Lufthansa versammelt A350 wieder in München

Lufthansa Airbus A350-900
Lufthansa Airbus A350-900, © Lufthansa

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MÜNCHEN - Lufthansa beendet das Gastspiel das A350 in Frankfurt. Die Airline zieht die aktuelle A350-Flotte und Leasing-Neuzugänge für den Sommer 22 am Drehkreuz München zusammen. Lufthansa und die US-Partnerairline United weiten das Angebot aus München um neue Ziele aus.

In der Krise lernten einige A350-900 von Lufthansa das Drehkreuz Frankfurt kennen - der Konzern hatte zeitweise acht A350 nach Frankfurt abgestellt, die übrigen neun starteten weiter aus München. Für den Sommer 2022 hat Lufthansa die Flotte wieder komplett nach München verlegt.

"Es sind alle 17 A350 in MUC stationiert", sagte eine Lufthansa-Sprecherin aero.de. Der Umzug sei "im Laufe des Winterflugplans" erfolgt. Neben den 17 eigenen A350-900 wird Lufthansa im Sommer vier geleaste A350-900 und fünf aus dem Corona-Storage reaktivierte A340-600 mit einer First Class aus München einsetzen.

Mit insgesamt 26 Interkontjets erweitert Lufthansa den Flugplan aus München um die neuen Ziele San Diego, Rio de Janeiro und Bangkok. Toronto, Washington  und Mumbai sind im Sommer 2022 wieder mit Lufthansa aus München erreichbar. Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient mit Las Vegas, Punta Cana und Cancun drei Fernreiseziele ab München.

Die Partnerairline United Airlines plant sechs tägliche Flüge in die Vereinigten Staaten, wobei erstmals auch Denver angeflogen werden soll. "Damit bietet United im kommenden Sommer sogar ein Ziel mehr ab München an als im Vorkrisenjahr 2019", teilte der Flughafen in diesem Monat mit.

Neue A350-900 ab 2023

Die nächsten werksneuen A350-900 - Lufthansa hat bei Airbus noch 28 A350-900 im Liefervorlauf - erwartet Lufthansa ab Juli 2023. Die nächsten zehn A350 werden erstmals mit einer kleinen First Class - die Rede ist von vier Suiten - ausgestattet und sind ebenfalls für München vorgemerkt.

Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte zu Monatsbeginn angedeutet, Airbus weitere A350-900 abzunehmen, die der Hersteller wegen Sanktionen zunächst nicht an die russische Aeroflot liefern kann.
© aero.de | Abb.: Lufthansa | 31.03.2022 06:52

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Beitrag vom 31.03.2022 - 10:10 Uhr
Mit Verlaub, aber Kombination „gemütlich“ und „LH-A350 Economy“ zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.

Ich behaupte mal alle LH Ecositze zu kennen, aber die Bestuhlung auf A350 ist mit Abstand die unbequemste beim Kranich.
Beitrag vom 31.03.2022 - 06:57 Uhr
Als Münchner und LH Aktionär freut mich das natürlich, denn es sieht deutlich nach Erholung aus.

Der Fokus auf A350 gefällt mir natürlich auch sehr, ein Spitzenprodukt in dem man auch als Selbstzahler in Y gemütlich sitzen kann.


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